Positive Bilanz des Fördervereins
Angespannte Finanzlage der Öffentlichen Hand macht Eigeninitiative
notwendig
Traditionell gibt der Förderverein des BVEA auf der Delegiertenversammlung
seinen Rechenschaftsbericht. Vorrangig sollen in naher Zukunft alle Landesverbände
von einer Mitgliedschaft mit ihren Einflussmöglichkeiten begeistert werden.
Auf der
Suche nach neuen Mitgliedern: Stv. Vorsitzender Oswald Seikowsky und Geschäftsführerin
Elke Hellmers |
Wir hörten unter anderem den Kassenbericht des BVEA, erläutert von unserem
Schatzmeister W. Heinze.
Es war schon beeindruckend, wenn man hörte, wie er
manövrieren musste, um über alle Klippen zu kommen. Es zeigte uns wieder einmal,
BVEA-Bedürfnisse, wie z.B. ein bundesweites Seminar, kann man vergessen.
Da
kann auch der Förderverein zur Zeit kaum etwas ändern. Es klang zwar auf unserer
Jahreshauptversammlung sehr schön und es hörte sich auch gut an, besonders wenn
man den Kassenbestand des Fördervereins in alter Weise in D-Mark umrechnete.
Und dann auch noch der Betrag bei der geringen Mitgliederzahl. Da sollte man
doch wohl einmal den Hut ziehen.
Recht herzlichen Dank allen Mitgliedern und
Spendern für ihre Spendenbereitschaft!!
Doch für eine etwa vorgesehene Grundlage bundesweiter Seminare zum Beispiel,
ist der jährliche Zuwachs des Kontos nicht ausreichend. Bei einer doppelten
Mitgliederzahl sähe es schon etwas anders aus. Das wäre doch wohl eine Überlegung
wert, oder?
Viel Wenig macht auch ein Viel!
O. Seikowsky, Stellvertretender Vorsitzender des BVEA Fördervereins |